Amsterdam

Amsterdam ist die Hauptstadt der Niederlande und zählt zur Provinz Nordholland. Die Geschichte Amsterdams reicht bis in die Zeit der Römer. Gegründet von zwei friesischen Fischern erhielt der damalige Fischerort im 13. Jahrhundert angelehnt an den Fluss Amstel und den Schleusendamm seinen Namen „Amsterdam“. Noch heute tragen dei beiden Orte, die durch den Damm verbunden sind, die Bezeichnung alte (Oude Zijde) und neue (Nieuwe Zijde) Seite.

Wahrzeichen der Stadt sind die seit dem 16. Jahrhundert u.a. als Transportweg genutzten Grachten. Amsterdam verfügt aktuell über sieben Stadtbezirke.

Weltbekannt ist Amsterdam neben seinen berühmten Tulpenfeldern auch durch das aktive Nachtleben und das Rotlichtviertel sowie die Coffee-Shops.

Die Anreise nach Amsterdam ist problemlos. Der Flughafen Schiphol gehört zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten in Europa. Alles was man als Privatperson oder als Geschäftsperson braucht, ist hier unter einem Dach zu finden, wie zum Beispiel Wechselstuben oder Geldautomaten, Duty-free-Shops, Restaurants oder Hotelreservierungsdienste. Sogar Gebetsräume sind auf dem Flughafen vorhanden.
Nach Amsterdam ist man vom Flughafen aus nicht länger als eine halbe Stunde unterwegs. Es verkehren den ganzen Tag über Bus- und Bahnlinien zwischen dem Flughafen und Amsterdam. Natürlich stehen auch jede Menge Taxis zur Verfügung. Nachts pendeln Verkehrsmittel ebenso zwischen dem Flughafen Schiphol und Amsterdam.

In Amsterdam ist es leicht, die Nacht zum Tage zu machen. Viele Restaurants und Bars laden Einheimische und Touristen ein, es sich hier gemütlich zu machen. Die Nachtbars sind hier allerdings eher Chill-Out-Lounges, die nach ausgiebigem Feiern zum Relaxen einladen. Die Gegenden um den Rembrandtsplein und den Leidseplein sind ideale Treffpunkte für Unternehmungslustige. Sie können Straßenkünstler erleben, Konzerte besuchen oder sich von DJs in die Techno- und HipHop-Szene entführen lassen. Die trendigen Clubs befinden sich eher am Rembrandtsplein. Dort wird aber auch mehr Wert auf entsprechende Kleidung gelegt. Man sollte möglichst wie ein Einheimischer aussehen. Am besten erkundigt man sich vorher, was so angesagt ist.

Angesagte Adressen sind z.B. das iT, das Escape und das Winston Kingdom.
Natürlich kommt man in Amsterdam am Rotlichtviertel nicht vorbei. Legendär sind die Damen in den rot beleuchteten Fenstern. Man kann sie bestaunen und das Flair auch fotografieren – Touristen sind hier an der Tagesordnung. Allerdings sollte man sich bei laufenden Geschäften zurückhalten, da man sonst mitunter sehr unangenehme Erfahrungen mit Bodyguards machen kann. Auch sollte man dieses Viertel nicht allein in Augenschein nehmen. Zu zweit oder in einer größeren Gruppe macht es mehr Spaß und es ist sicherer. Einem unbeschwerten Aufenthalt in Amsterdam steht so nichts entgegen.

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